Zum Inhalt springen

Schlagwort: Sport

Sanierung des Freibades West duldet keinen Aufschub

Die marode Technik im Freibad West ist in dieser Badesaison nicht besser geworden und es ist nicht davon auszugehen, dass das Bad eine weitere Badesaison übersteht.

Die SPD-Fraktion stellt daher folgenden Antrag:

  1. Mit der Sanierung des Bades und den notwendigen Planungen wird umgehend begonnen, mit dem Ziel, folgenden Zeitplan einzuhalten:
    • Sanierungsplanung mit Bürgerbeteiligung ab Oktober 2012
    • Sanierungsbeginn im Frühjahr 2013
    • Eröffnung des sanierten Bades im Mai 2014.

    Das würde bedeuten, dass das Bad eine Saison nicht zur Verfügung steht. Bei einer weiteren Verzögerung der Planungen oder einem weiteren Jahr des Wartens ist der Ausfall mehrerer Badesaisons nicht mehr auszuschließen.

  2. Die aktualisierte Kostenschätzung für die Sanierung wird den Fraktionen rechtzeitig vor Haushaltsantragsschluss mitgeteilt.
  3. Es ist zu prüfen, ob das Freibad – zumindest teilweise – während des laufenden Betriebs zu sanieren ist.

FSV: Breitensport in Bruck erhalten

Die derzeitige Situation rund um den FSV Bruck bedroht das Breitensportangebot insbesondere für Jugendliche, das im Stadtteil Bruck eine große Bedeutung hat. Derzeit werden verschiedene Lösungsvarianten diskutiert (z.B. weitere Kreditaufnahme durch den Verein; Ankauf eines Teilgrundstückes durch die Stadt und Verpachtung mit eventueller Rückkaufverpflichtung oder Umwandlung in Wohnbaufläche, etc.). Des Weiteren stehen massive Vorwürfe gegen die Vereinsführung im Raum. Die SPD-Fraktion ist dennoch der Auffassung, dass die Stadt diese und weitere Möglichkeiten prüfen muss, um das Breitensportangebot im Stadtteil zu erhalten.

Wir beantragen daher:

  • Die Verwaltung recherchiert die Fakten, die notwendig sind, um die Situation umfassend beurteilen zu können.
  • Die Verwaltung zeigt Varianten auf, wie das Breitensportangebot (insbesondere für Jugendliche) im Stadtteil Bruck erhalten werden kann.
  • Dabei ist der Verein soweit möglich und nötig einzubeziehen.
  • Es ist auszuschließen, dass es eine Unterstützung der öffentlichen Hand für den semi-professionellen Sport (bezahlter Fußball) gibt.
  • Ebenso ist auszuschließen, dass ein Präzedenzfall geschaffen wird, aus dem andere Vereine in ähnlichen Situationen Ansprüche ableiten können.

Wie geht es weiter mit den Erlanger Bädern?

Auf diese Frage wurde am Mittwochabend, im Rahmen eines durch die Erlanger SPD organisierten Stadtgesprächs, versucht eine Antwort zu finden. Bevor die ca. 90 erschienenen interessierten Bürgerinnen und Bürgern ihre Fragen, Kritik und Anliegen loswerden konnten, legten der Vorsitzende der Erlanger Stadtwerke Herr Matthias Exner und der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Dr. Florian Janik ihre Standpunkte dar.

HC Erlangen: Lizenzverfahren für die 1. Bundesliga – Hiersemannhalle als Zwischenlösung prüfen

Der HC Erlangen ist derzeit dabei die Lizensierungsunterlagen für die kommende Saison zusammenzustellen und muss diese am 30.4.2012 einreichen. Dabei geht es, da der Aufstieg in die erste Handballbundesliga möglich scheint, auch um eine geeignete Spielstätte.

Verschiedenen Zeitungsberichten ist zu entnehmen, dass es in diesem Zusammenhang Aktivitäten der Stadtverwaltung und Kontakt zum HC Erlangen gegeben hat. Die SPD-Fraktion beantragt daher einen Tagesordnungspunkt im HFPA am 29.02.2012 zu diesem Thema.

Die Verwaltung wird gebeten, dabei über den aktuellen Sachstand und das weitere Vorgehen zu berichten.

Darüber hinaus beantragen wir zu prüfen, ob die Hiersemannhalle selbst als Spielstätte für die erste Bundesliga kurzfristig (also ohne umfassende Baumaßnahmen) genutzt werden kann. Konkret könnte dies durch eine Verschiebung des Spielfeldes innerhalb der Halle und dem Aufbau von zusätzlichen Tribünen gelingen.

HCE-Halle: „Desaster“ in der Informationspolitik

Aus den Erlanger Nachrichten vom 16. November 2011

ERLANGEN – Florian Janik, der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, greift die Sportreferentin Birgitt Aßmus und Oberbürgermeister Siegfried Balleis heftig (beide CSU) an: Janik nennt es ein „Desaster“, wie die Stadtverwaltung die Stadtratspolitiker über den geplanten Bau einer neuen Halle für den Zweitbundesligisten HC Erlangen informiert hat: Entscheidende Fakten hätten einfach gefehlt.

Zum Artikel auf www.erlanger-nachrichten.de

Naturfreundegelände: Naherholung, Umweltbildung und umweltfreundlicher Tourismus

Nach der vorläufigen Schließung des Campingplatzes der Erlanger Naturfreunde ist ein großer Teil des Geländes ungenutzt. Wegen seiner unmittelbaren Nähe zur Innenstadt und seiner günstigen Lage im Flusstal der Regnitz sollten Seitens der Stadt alle Anstrengungen unternommen werden, in Zusammenarbeit mit dem Verein einen möglichst großen Teil des Geländes der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Hierbei sollen folgende Schwerpunkte gesetzt werden:

Handballstandort Erlangen, Antrag zum SportA/BWA/HFPA

Der HCE hat sich sportlich für die eingleisige zweite Liga qualifiziert und hat auch die Lizenz für die zweite Liga erhalten. Jedoch ist die Karl-Heinz-Hiersemann-Halle in ihrem heutigen Zustand nur übergangsweise als Spielort in der zweiten Handballbundesliga nutzbar. Prinzipiell sind damit drei Szenarien denkbar: Umbau der Karl-Heinz-Hiersemannhalle, Neubau einer Halle im Stadtgebiet oder Anmietung einer Halle durch den Verein außerhalb Erlangens.

Derzeit fehlen noch eine Reihe von Informationen, um in der Sache entscheiden zu können. Die SPD-Fraktion stellt daher folgenden Antrag: