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Schlagwort: Bildung

Antrag zum Bildungsausschuss: Weiterentwicklung des Programms SmartER School

Gemeinsamer Antrag der Fraktionen von SPD, CSU und Grüne Liste

Das Programm SmartER School ist ein sehr erfolgreicher Ansatz zum Ausbau der digitalen Infrastruktur an den Erlanger Schulen und zu deren Unterstützung bei der Nutzung digitaler Geräte und Angebote.

Im Zuge der Corona-Pandemie hat die Digitalisierung an unseren Schulen deutlich an Fahrt aufgenommen. Die städtische Verwaltung hat hier in großem Maß Leihgeräte für Schüler*innen und Dienstgeräte für Lehrkräfte zur Verfügung gestellt, Home-Schooling und Hybridunterrricht stellten eine große Herausforderung dar. Die Erfahrungen während der Pandemie und der große Innovationsschub, der an den Schulen stattgefunden hat, führen in der Folge zu veränderten Bedarfen bei der Ausstattung mit digitalen Medien.

Wir beantragen daher, dass zeitnah überprüft wird, ob die Planungen des Konzepts SmartER School diesen Bedürfnissen noch gerecht wird und wie das Konzept weiterentwickelt werden kann.

Zudem soll mit den Schulen und den entsprechenden Systembetreuer*innen überlegt werden, ob der Service von KommunalBIT stärker individualisiert und auf besondere Bedürfnisse besser zugeschnitten werden kann.

Antrag zum Bildungsausschuss: Austausch zur Situation an der Berufsschule

Gemeinsamer Antrag der Fraktionen von SPD, CSU und Grüne Liste

Am 24.3. waren Mitglieder des Bildungsausschusses zum Austauschgespräch in der staatlichen Berufsschule Erlangen eingeladen. Dabei wurden u.a. Themen der Digitalisierung und die Zusammenarbeit mit KommunalBIT angesprochen. Leider waren zu diesem Gespräch weder Vertreter*innen von KommunalBIT noch der städtischen Verwaltung eingeladen.

Wir bitten daher darum, zeitnah ein Gespräch mit allen Beteiligten (einschließlich der Mitglieder des Bildungsausschusses) zu ermöglichen, um die Zusammenarbeit zum Wohl der Schüler*innen und der Unterrichtsqualität zu optimieren.

Haushalt 2022: Entwicklung von niederschwelligen Medienkompetenz-Angeboten

Antrag zum Arbeitsprogramm von Amt 43

Wir beantragen zum Arbeitsprogramm von Amt 43:

Die VHS entwickelt dezentrale und niederschwellige Angebote, um möglichst vielen Menschen die Möglichkeit zu bieten, sich im Bereich Medienkompetenz weiterzubilden. Hierbei ist eine Verortung in den Stadtteilzentren und in Senioreneinrichtungen anzudenken, um dezentral an bekannten Orten die Zugangsbarrieren zu minimieren. Die Erkenntnisse, die das Bildungsbüro in der Zeit des Lockdowns über Probleme und Ungleichheit von Bildungschancen gewonnen hat, sollen dabei berücksichtigt werden, um die Bedarfe möglichst genau zu ermitteln. Auch eine Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat und dem Seniorennetz sollte angestrebt werden.

Haushalt 2022: Entwicklung Konzept „Open Library“

Antrag zum Arbeitsprogramm von Amt 42

wir beantragen zum Arbeitsprogramm von Amt 42:

Um die Öffnungszeiten der Bibliothek (bisher 38 Wochenstunden) auszuweiten, entwickelt die Stadtbibliothek ein Konzept, wie das Ziel Open Library“ für Erlangen angegangen werden kann. Im ersten Schritt soll dabei die Zweigstelle im Stadtteilhaus West im Fokus stehen, eine Ausweitung auf das Haupthaus soll dann im zweiten Schritt erfolgen. Die Kosten für nötige Investitionen sind für die Zweigstelle zum Haushalt 2023 anzumelden.

Haushalt 2022: Erhöhung und verbesserte Auszahlung der Zuschüsse an Umweltschutzorganisationen

Antrag zum Arbeitsprogramm des Amtes 31

Auf Antrag der SPD und anderer wurden die Zuschüsse an die Umweltschutzorganisationen in den letzten Jahren erheblich ausgeweitet und zudem ein neues Zuschussprogramm für Umweltbildung geschaffen. Da die Umweltschutzverbände ihre Arbeit in Erlangen weiter ausbauen möchten, beantragt die SPD-Fraktion eine Erhöhung der allgemeinen Zuschüsse an die Umweltschutzorganisationen (Kostenstelle 31.554A) von 57.100 € um 10.000 € auf 67.100 €.

Haushalt 2022: Platzbedarf für Verwaltung und Kinder- und Jugendbibliothek prüfen

Antrag zum Arbeitsprogramm von Amt 24

Wir stellen folgenden Antrag zum Arbeitsprogramm von GME:

GME ermittelt den zusätzlichen Raumbedarf für Verwaltungskräfte der Stadtbibliothek und stellt Lösungsmöglichkeiten dar, wie die notwendigen Arbeitsplätze – zur Not auch durch Anmietungen externer Räumlichkeiten – geschaffen werden können.

Antrag zum Bildungsausschuss: Verbesserung der Raumsituation für die Hermann-Hedenus-Mittelschule am Standort Steigerwaldallee

Gemeinsamer Antrag mit der CSU-Fraktion

Der Erlanger Stadtrat möge beschließen, dass an der Hermann-Hedenus-Mittelschule (Standort Nord) eine kurzfristige Übergangslösung zur Verbesserung der Raumsitu­ation geschaffen wird, z.B. durch mobile Raumeinheiten.

Antrag: Deutschoffensive für den Spracherwerb und die Sprachförderung

Im Zuge des Lockdowns im Zuge der Corona-Pandemie entfiel in der zweiten Hälfte des Schuljahres 2019/20 und im Großteil des Schuljahres 2020/21 der Vorkurs „Deutsch 240“ für Vorschulkinder. Dieser Vorkurs unterstützt beim Erlernen der deutschen Sprache. Ein teilweiser Wegfall dieses Kurses verschärft die Bildungsungerechtigkeiten, denen Kinder nicht-deutscher Muttersprache bzw. Kindern mit Förderbedarf beim Spracherwerb bereits im „Normalfall“ ausgesetzt sind, deutlich.

Antrag zur Vorlage Ö8 „Lernrückstände durch Corona auffangen“ im Bildungsausschuss am 1.7.2021 (Antrag 100/2021)

An den Schulen fehlt das Personal, um die vom Kultusministerium angeordneten Brückenangebote und „Summer Schools“ zu organisieren.

Wir beantragen:

Dazu vermittelt die VHS Personal für die Sommerferien aus der Reihe der qualifizierten Dozent*innen und unterstützt bei der Anwerbung von weiterem Personal (z.B. von Studierenden oder in Kooperation mit dem Staatlichen Schulamt von pensionierten Lehrkräften).

Antrag: Kinder und Jugendliche nach der Corona-Pandemie: Benachteiligungen in der Bildung ausgleichen

Auch im Bereich der schulischen Bildung hat die Corona-Pandemie bestehende Ungleichheiten verstärkt. Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien bzw. mit anderer Muttersprache oder aus geflüchteten Familien verfügen im bayerischen und deutschen Schulsystem ohnehin nicht über die gleichen Chancen wie Kinder mit deutscher Muttersprache aus besser gestellten Familien. Verschärft wurde dies durch die – trotz des erheblichen Einsatzes der Stadt – teilweise unzureichende technische Ausstattung für den Distanzunterricht.