Zum Inhalt springen

Schlagwort: Schule

Haushalt 2021: Erhöhung Subbudgets der Schulen

Antrag zum Arbeitsprogramm von Amt 40

Durch die Anforderungen von Hygienekonzepten in Folge der Corona-Pandemie sind auf die Erlanger Schulen zusätzliche Ausgaben zugekommen. Im Schuljahr 2019/2020 waren aufgrund der Schulschließungen die Subbudgets ausreichend.

Für das kommende Jahr ist allerdings zu erwarten, dass Schulen noch einmal Investitionen tätigen werden, um dem Infektionsschutz Sorge zu tragen. Damit dies nicht zu Lasten von Anschaffungen im Bereich der

Lehr- und Lernmittel erfolgen muss, beantragen wir:

Die Subbudgets der Schulen werden einmalig um 1 € pro Schüler*in erhöht. Das Budget des Schulverwaltungsamts wird um diese zusätzlichen Kosten in Höhe von 15.500 € aufgestockt.

Haushalt 2021: Öffnung von Schulen zur Nutzung von Dritten

Antrag zum Arbeitsprogramm von Amt 40 sowie des GME

Im Rahmen des Grundsatzbeschlusses „Zukunft Grundschule und Ganztagsbetreuung“ werden einige Schulgebäude neu geplant, umgestaltet oder erweitert.

Bei allen Überlegungen zu Raumkonzepten rund um die Ganztagsschule beantragen wir eine möglichst vielseitige Nutzung von Schulräumen durch Dritte mitzudenken, z.B. durch sinnvolle Schließkonzepte, mobiles Mobiliar, etc.

Mögliche NutzerInnen können dabei z.B. die VHS (Ausweitung dezentraler Angebote) und andere Träger der Erwachsenenbildung, die  Jugendkunstschule, die städtische Sing- und Musikschule usw. sein.

Haushalt 2021: Verbesserung Radabstellanlagen an Schulen

Antrag zum Arbeitsprogramm der Ämter 40 (Schulverwaltung) und 24 (GME)

Im Sinne der Ziele des Radentscheids möchten wir sichere und wettergeschützte Abstellanlagen für Fahrräder an Schulen unterstützen. Wir beantragen daher, ein Konzept zu entwickeln, welches es den Schulen ermöglicht unter Schüler*nnenbeteiligung geeignete Örtlichkeiten und Konzepte an der eigenen Schule zu finden und mitzugestalten.

Für die Realisierung der Abstellanlagen beantragen wir Investitionsmittel in Höhe von 25.000 Euro für 2021 und 50.000 Euro für 2022.

Antrag zum Arbeitsprogramm: Umbau von Schulhöfen

Antrag zum Arbeitsprogramm von Amt 40 (Schulverwaltungsamt)

Mit der Inbetriebnahme des Verkehrsübungsplatzes in Dechsendorf ist nun eine Umgestaltung von Schulhöfen vor allem im Bereich der Grundschulen möglich, da keine Flächen für die Verkehrserziehung an den Grundschulen mehr vorgehalten werden müssen.

Wir beantragen daher, diese Umgestaltungen zu beschleunigen. Eine Mittelerhöhung auf 100.000 € (statt bisher 50.000 €) beantragen wir entsprechend.

Antrag zum Arbeitsprogramm: Schulische Inklusion weiter fördern: Ausweitung der Partnerklassen

Antrag zum Arbeitsprogramm von Amt 40 (Schulverwaltungsamt)

Im Schuljahr 2018/19 wurde an der Michael-Poeschke-Schule eine Partnerklasse zur gemeinsamen Beschulung von behinderten und nicht-behinderten Kindern eingerichtet. Kooperationspartner ist die Georg-Zahn-Schule.

Wir beantragen die Prüfung, ob das Projekt auf einen zweiten Standort ausgeweitet werden kann.

Da an der Friedrich-Rückert-Schule neue Räumlichkeiten für die Ganztagsbetreuung geplant werden, sehen wir hier eine besonders gute Möglichkeit, eine weitere Partnerklasse an einer zweiten Grundschule zu installieren. Die Planung von barrierefreien Räumlichkeiten für eine Partnerklasse könnte bei der Erweiterung mit einbezogen werden. Zudem ist hier bei der Planung leicht zu berücksichtigen, dass auch bei der Ganztagsbetreuung gemeinsam vorgegangen wird.

Zudem beantragen wir die Prüfung, ob eine Partnerklasse an einer weiterführenden Schule (z.B. Ernst-Penzoldt-Mittelschule) eingerichtet werden kann.

Antrag: Emil von Behring-Gymnasium/ Penzoldt-Schule

Der geplante Neubau des Emil von Behring-Gymnasiums durch den Landkreis Erlangen-Höchstadt wird sich auf das dortige Schulzentrum insgesamt und die Ernst-Penzoldt-Schule insbesondere auswirken.

Dazu beantragen wir:
Der Oberbürgermeister, die Verwaltung und die Vertreter*innen der Stadt im Zweckverband werden beauftragt, darauf hinzuwirken, dass bei der Gestaltung und Lage des Neubaus die räumlichen Beziehungen zur Penzoldt-Schule erhalten bleiben.

Antrag: Fair gehandelte Bälle

Die Stadt Nürnberg hat vor einiger Zeit verbindlich festgelegt, nur noch fair gehandelte Fuß-, Hallenfuß-, Futsal-, Hand- und Volleybälle für Schulen zu beschaffen. Aufgrund unterschiedlicher Sortimente der Anbieter erfolgen die Ausschreibungen in Nürnberg pro Disziplin. Durch definierte Abnahmemengen soll dafür gesorgt werden, dass die fair produzierten Bälle fast zu den gleichen Preisen wie konventionelle beschafft werden können.

Antrag: Bericht Dyskalkulie

Seit einiger Zeit wird auf Antrag der SPD-Fraktion ein Projekt Dyskalkulie an drei Erlanger Schulen durchgeführt. Hier werden rechenschwache Schüler*innnen von einem sehr engagierten Team von Lehrerinnen gefördert und unterstützt und von der städtischen integrierten Beratungsstelle fachlich begleitet und supervidiert. Man kann sagen, dass das von kommunaler Seite finanzierte „Erlanger Dyskalkulie Projekt“ in Bayern Vorbildfunktion haben könnte.

Inzwischen hat auch das bayerische Kultusministerium auf das Problem der Rechenschwäche bei Kindern reagiert und, zumindest in einem nur sehr kleinen Umfang angefangen, hier Ressourcen einzusetzen.

Hiermit beantragen wir, dass die Verwaltung in einem der nächsten Jugendhilfe- und Bildungsausschüsse aufzeigt, wie und in welchem Umfang das kommunale Projekt mit dem Einsatz der Landesressourcen weiterge-führt werden kann.

Auch sollten Überlegungen hinsichtlich weiterer Finanzmöglichkeiten getätigt und aufgezeigt werden.

ASG-Sporthalle: Prüfung der Optionen für eine zusätzliche Halleneinheit

Gemeinsamer Antrag der Fraktionen SPD, Grüne Liste, FDP

Im Bildungsausschuss im Oktober berichtete die Verwaltung auf Antrag der SPD-Fraktion über derzeit absehbare Auswirkungen der Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium auf den Bedarf an Schulräumen und Sportflächen. Demnach wird im Stadtwesten auch nach der bereits beschlossenen Erweiterung der ASG-Sporthallen eine weitere Halleneinheit benötigt.

Für die Fachausschuss- und Stadtratssitzungen im November stellen die Fraktionen von SPD, Grüne Liste und FDP daher folgenden gemneinsamen Antrag:

Die Verwaltung zeigt auf, in welchem finanziellen (städtischer Haushalt und Fördermittel) und zeitlichen Rahmen die Erweiterung um eine zusätzliche Halleneinheit in die derzeitigen Planungen für das ASG einbezogen werden kann.