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Schlagwort: Wirtschaft

Antrag: Handwerkerhof

Die Gewerbeflächen in Erlangen werden immer knapper und damit auch teurer. Diese Entwicklung kann zu einer Verdrängung des Handwerks aus innerstädtischen Gewerbeflächen führen. Für die Versorgung der Bevölkerung mit Handwerksleistungen ist es aber wichtig, dass es auch in den Stadtgrenzen noch Handwerk gibt. Durch die Einrichtung eines „Handwerkerhofes“ kann ein Bereich geschaffen werden, in dem Handwerker*innen nicht in Flächenkonkurrenz mit Hightechunternehmen und Industriekonzernen treten müssen.

Siemens Campus: Eine große Chance für Erlangen und den Freistaat

SiemenscampusGemeinsam mit dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Markus Rinderspacher, MdL Alexandra Hiersemann und Christian Pech, dem Landrats-Kandidaten der SPD für Erlangen-Höchstadt, informierte sich der Erlanger Oberbürgermeister-Kandidat Florian Janik am Montag, 10. Februar, über den von der Siemens AG geplanten Siemens Campus. Heinz Brenner, Regionalbeauftragter der Siemens AG, stellte das Projekt vor, das nicht nur den Erlanger Süden, sondern auch weite Teile der Innenstadt und des Zollhausviertels entscheidend verändern wird.

Siemens-Campus: eine Chance für Erlangen und ein Auftrag zur Bürgerbeteiligung!

Das Vorhaben der Firma Siemens, auf dem Gelände des heutigen Forschungszentrums im Süden einen neuen Stadtteil zu entwickeln, der Wohnen, Arbeiten und Freizeit für mehrere tausend Beschäftigte miteinander verbindet, ist eine große Chance für unsere Stadt. Die Entscheidung ist nicht nur ein klares Bekenntnis von Siemens zum Standort, sondern sie bietet auch vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten für Erlangen.

Antrag: Grundsätzliche Überarbeitung der Werbeanlagensatzung

Die Verwaltung wurde auf Antrag der SPD vom 20. März 2012 beauftragt, die derzeit gültige Werbeanlagensatzung in Zusammenarbeit mit den Vertreterinnen und Vertretern der Erlanger Wirtschaft zu überarbeiten. Ziel waren großzügigere Regularien und ein bürgerfreundlicheres und nachvollziehbareres Handeln der Verwaltung.

Die nun neu vorgelegte Satzung entspricht nach unserer Auffassung und der Auffassung der Erlanger Wirtschaftsvertreter nicht diesem Ziel.

Mindestlöhne müssen gelten!

Seit drei Jahren hat die bayerische Landeshauptstadt München in ihren Vergabe- und Vertragsunter­lagen für Bauleistungen eine neue Klausel stehen. Darin steht: „Wer einen Bauauftrag der Stadt erhält, hat dafür Sorge zu tragen, dass alle ein­gesetzten Arbeitnehmer den jeweils geltenden Mindestlohn erhalten. Bei einem Verstoß gegen die Klausel kann die Stadt einen Teil der Auftragssumme einbehalten.“ Die Stadt Nürnberg plant ähnliche Bestimmungen.

Die SPD-Fraktion stellt daher folgenden Antrag

  1. Die Stadt Erlangen führt entsprechende Vertragsklauseln in ihre Vertragsunterlagen ein und leistet damit einen Beitrag zur Einhaltung des Mindestlohns.
  2. Die Verwaltung prüft die Ausweitung dieser Vertragsklauseln auf andere Bereiche in denen die Stadt Erlangen Aufträge vergibt und ein Mindestlohn gilt (z.B. Abfallwirtschaft oder Gebäudereinigung).

Gewerbe- und Büroflächen in der Innenstadt

In der Erlanger Innenstadt fehlen nach Auskunft kleinerer Dienstleister und Existenzgründer Gewerbe- und Büroflächen von bis zu 300qm. Auch das städtebauliche Einzelhandelsgutachten empfiehlt im Sinne der Erreichbarkeit für Kunden und der Belebung der Innenstadt Komplementärnutzung aus Wohnen und nicht belastendem Gewerbe (z.B. im EG der Häuser an Straßen der Innenstadt).

Solidaritätserklärung der SPD-Stadtratsfraktion an die Streikenden in Erlangen und Mittelfranken zum Gebäudereinigerstreik

Zum Streik der Gebäudereinigerinnen und -reiniger hat die SPD-Stadtratsfraktion die nachfolgende Solidaritätsadresse an die Streikenden gesandt:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Stadtratsfraktion der SPD Erlangen solidarisiert sich mit Euch im aktuellen Streik im Gebäudereiniger-Handwerk. Die Realisierung der berechtigten Forderungen nach einer angemessenen Lohnerhöhung, einer Ost-West-Lohnanglei-chung, einer arbeitgeberfinanzierten Betriebsrente und nach Tarifverträgen für Angestellte ist längst überfällig.

Pressemitteilung zur Situation in der Erlanger Altstadt

Blick in den Altstadtmarkt

Die SPD-Fraktion begrüßt es ausdrücklich, wie die Erlanger Innenstadt auch in den Abend- und Nachtstunden von BürgerInnen aufgesucht und damit belebt wird. Erlangens Straßen und Plätze sind attraktive Orte, die mit Recht von allen Menschen als Orte der Begegnung genutzt werden können.

Es ergeben sich allerdings immer wieder Probleme, die sich durch die unterschiedlichen Interessen der BesucherInnen und der AnliegerInnen bzw. BewohnerInnen ergeben.