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Schlagwort: Freizeit

Antrag: Hundeschwimmen

Nürnberg, Bamberg, Coburg und zahlreiche andere Städte haben bereits ihre Bäder am letzten Tag vor der Schließung für Hunde freigegeben. Wie man der Presseberichterstattung entnehmen kann, erfreuen sich diese Hundebadetage allerorten großer Beliebtheit bei Mensch und Tier.

Wir beantragen daher:

  • Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob ein Hundebadetag in einem oder mehreren Freibädern und ggf. auch im Hallenbad West umsetzbar ist und welche Schwimmstätten sich am besten eignen
  • Soweit dies bejaht werden kann, soll ein erster Hundebadetag zum Ende dieser Sommersaison durchgeführt werden.

Antrag: Ein Bedürfnisbedarfsplan für Erlangen

Im Umfeld von Freizeitanlagen, Spielplätzen, Parks und anderen Treffpunkten wird immer wieder das Fehlen von öffentlichen Toiletten bemängelt. Dieses Fehlen schränkt die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum ein und schließt tendenziell bestimmte Gruppen von der Nutzung aus.

Die SPD-Stadtratsfraktion greift daher die Idee des früheren Fraktionsmitgliedes Dr. Norbert Fuchs („Bedürfnisbedarfsplan“) auf und beantragen daher:

Die Stadtverwaltung erarbeitet in Zusammenarbeit u.a. mit dem Seniorenbeirat und dem Jugendparlament eine Prioritätenliste für die Einrichtung von zusätzlichen Toiletten im öffentlichen Raum. Dabei soll auch geprüft werden, ob Toiletten im Rahmen des bestehenden Vertrags mit dem Unternehmen Ströer errichtet werden können.

Haushaltsanträge der SPD-Fraktion zum Investitions- und Ergebnishaushalt 2017

Investitionen

Herrichtung des Bolzplatzes neben dem ATSV:
Mehrgenerationen-Bewegungsparcours auf bestehenden Flächen: 35.000 Euro
Begegnungshaus E-West: Planung und Bau ab 2019
Planung Sporthalle Hartmannstraße: 250.000 Euro

Beteiligung

Entwicklung eines Beteiligungsprojekts für Kinder und Jugendliche: 36.000 Euro
Beteiligung von Kindern bei Veränderungen im Stadteil durch professionelle Stadtteilerkundungen: 6.000 Euro

Freie Hortplätze in Ferien nutzen!

Viele Eltern in Erlangen suchen nach einer Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder in den Ferienzeiten: Die Angebote an den Schulen wie Mittagsbetreuung und auch Ganztagsschule sind nämlich in den Ferien in der Regel geschlossen.

Um Eltern bei diesem Problem zu unterstützen fordert die SPD-Fraktion in einem Stadtratsantrag, in den Ferien ungenutzte Hortplätze – weil die Kinder von ihren Eltern betreut werden – an Kinder, die während der Schulzeit in anderen Betreuungsangeboten untergebracht sind, zu unterstützen. „Oft werden Betreuungszeiten in den Ferien in den Horten nicht genutzt.“, erläutert Birgit Hartwig, Sprecherin der Fraktion für Kinder und Familien: „Die ‚Ferienplätze‘ wären so eine gute Möglichkeit, die Angebote der Ferienbetreuung zu ergänzen und wenigstens ein paar wenige Ferien-Betreuungsmöglichkeiten in den Stadtteilen anzubieten.“ Die SPD-Fraktion wird das Thema „Ferienbetreuung in den Stadtteilen“ darüber hinaus nochmals intensiver beleuchten.

Gemeinsamer Antrag mit der Grünen Liste: Leihfahrräder

Wer einem Besucher ein Bild von Erlangen vermitteln will, tut gut daran, sich nicht nur auf die Innenstadt zu beschränken. Wiesengrund, Röthelheimpark, Naturschutzgebiet Exerzierplatz, Burgberg mit -garten und bald auch der entstehende Siemens Campus, sind neben vielen anderen Orten lohnende Ziele. In der Fahrradstadt Erlangen gibt es keinen schöneren Weg, als dies auf dem Fahrrad zu tun. Bleibt eine Besuchergruppe länger, lohnt auch die eine oder andere Tour in den Landkreis.

Leider ist es derzeit nicht möglich, für Besuchergruppen, die keine eigenen Fahrräder dabei haben, einen solchen Ausflug anzubieten.
Zudem wäre es schön, wenn bei Konferenzen, die in Erlangen stattfinden, Leihräder für die Strecken zwischen den Tagungsorten zur Verfügung gestellt werden können.

Wir beantragen daher:
Die Verwaltung wird aufgefordert, ein Konzept aufzuzeigen, wie Leihfahrräder – z.B. in Kooperation mit Fahrradhändlern – (mindestens 20) für Stadtführungen, Besuchergruppen und Konferenzen angeboten werden können.

SPD-Stadtratsfraktion strebt weiterhin Realisierung des Bürger-Begegnungs- und Gesundheitszentrums an

Die SPD-Stadtratsfraktion strebt weiterhin an, das Bürger-Begegnungs- und Gesundheitszentrum (BBGZ) im Stadtosten schnell zu realisieren. Voraussetzung ist dafür nach Auffassung der Stadtratsfraktion nach wie vor, dass sowohl die Zuschüsse aus der Städtebauförderung in der von Minister Herrmann ursprünglich zugesagten Höhe fließen als auch, dass die Franconian International School (FIS) Partnerin bei dem Projekt bleibt oder deren Beitrag durch zuverlässige Beteiligung anderer Partner ersetzt werden kann.

Werbung Vorortkirchweihen

Die Stadtteilkirchweihen stellen einen wichtigen Faktor im kulturellen und sozialen Leben der gewachsenen Ortsteile dar. Sie helfen die Identität der Stadtteile zu prägen und fördern den Zusammenhalt im Quartier.

Von den in der Ausrichtung der Ortsteilkirchweihen Aktiven hört man immer wieder von Problemen. Insbesondere sinken teilweise Attraktivität und Besucherzahlen. Als besonderes Problem wird die restriktive Regelung der Werbung für die Ortsteilkirchweihen genannt, insbesondere das Verbot, Banner in der Werbung einzusetzen.

SPD fordert Bekenntnis des HCE-Bundesligahandballs zu Erlangen

Das im Stadtosten geplante Bürger-, Begegnungs- und Gesundheitszentrum bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils und darüber hinaus. Auch der dringende Bedarf an Schul- und Vereinssportflächen kann damit künftig gedeckt werden. Die Konzeption der neuen Halle zielt jedoch auch auf die Nutzung für den Profi-Handball ab, was mit zusätzlichen Kosten einhergeht. Da aktuell im Stadtrat Weichenstellungen zu weiteren zentralen Planungsschritten anstehen, fordert die SPD-Fraktion ein verbindliches schriftliches Bekenntnis des HCE-Bundesligahandballs zum künftigen Spielort Erlangen, z. B.in Form eines Vorvertrags. Dies muss auch die Zusage zu einer Beteiligung an den Kosten der Ausgestaltung für Bundesligaspiele einschließen.

„Ampel“ für Öffnung der Räume und Außenflächen der Schulen

In einem gemeinsamen Antrag fordert die „Ampel“ aus SPD, Grüner Liste und FDP im Stadtrat, Räume und Außenflächen der Erlanger Schulen für Vereine, Initiativen und Organisationen zu öffnen. Dabei sollen selbstverständlich schulische Belange nicht beeinträchtigt werden. Die „Ampel“ sieht in der Öffnung einen wichtigen Schritt, die Raumnot der Vereine zu lindern und andererseits eine Bereicherung der Erlanger Bildungslandschaft.

Öffnung von Räumen und Außenflächen der Schulen

Gemeinsamer Antrag mit Grüner Liste und FDP

Schulen sind Bestandteil des öffentlichen Raums. Für Kinder und Jugendliche sind sie der wichtigste Lebensort neben der Familie. Außerhalb der Schulzeiten sind die Gebäude und Außenflächen verschlossen und stehen kaum für andere Nutzungen zur Verfügung.

Die Erlanger Vereine dagegen klagen immer wieder über die bestehende Raumnot und große Schwierigkeiten bei der Suche nach Räumen. Die Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements der Menschen in Vereinen, Gruppen und Initiativen für eine sinnvolle und integrative Freizeitgestaltung sollte der Stadt eine wichtige Aufgabe sein.

Die Öffnung der Schulen für Vereine, Initiativen und Organisationen wäre auch eine Bereicherung für die Erlanger Bildungslandschaft.

Wir beantragen:

Schulräume und deren Einrichtungen sowie Pausenhöfe müssen Personen, Vereinen, Verbänden oder sonstigen Gruppen im Rahmen einer Sonderbenutzung für Einzelveranstaltungen oder auf Dauer für das jeweils laufende Schuljahr überlassen werden, sofern schulische Belange nicht beeinträchtigt werden. Für die Überlassung sind klare Regeln zu definieren, deren Einhaltung gesichert sein muss. Eine eventuell notwendige Aufstockung der Hausmeisterstunden soll dargestellt werden.